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Gemeinsam weitersehen

Der Blinden- und Sehbehindertenverein Schleswig-Holstein e. V. ( BSVSH ) ist die Selbsthilfeorganisation sehbehinderter und blinder Menschen in Schleswig-Holstein.

Gemeinsam weitersehen - das ist unser Angebot an Menschen mit Sehproblemen, an deren Angehörige und Bekannte. Bei uns treffen Sie auf Menschen, die in einer schwierigen Lebenslage wieder Vertrauen zu ihren eigenen Fähigkeiten gewonnen haben. 

Wir möchten Ihnen unsere Erfahrungen aus eigener Betroffenheit weitergeben; wir beraten in den Bereichen Mobilität, Hilfsmittel, Bewältigung des Alltags und Umgang mit Behörden.

Rufen Sie uns an: Tel. 0451 - 408 508-0


Informationsveranstaltung zu Orientierung und Mobilität

Am 28.3.2012 treffen sich um 15.00 Uhr Mitglieder des Blinden- und Sehbehindertenvereins in der Altentagesstätte des DRK Wedel, Rudolf-Höckner-Str. 6. Als Gast begrüßen wir Oliver Simon, Mobilitätslehrer für Sehbehinderte und Blinde. Er wird über Möglichkeiten und Grenzen der selbständigen Mobilität und Orientierung mit dem Langstock sowie über Hilfsmittel informieren. Sollten Sie jemanden in der Familie haben oder einen Nachbarn kennen, der an diesem Treffen interessiert sein könnte, so informieren Sie ihn bitte.

Informationsveranstaltung zu Orientierung und Mobilität

Resolution für eine gerechte Blindengeldlösung

Angesichts des gravierenden Einschnitts beim Landesblindengeld hat die Generalversammlung des Blinden- und Sehbehindertenvereins Schleswig-Holstein e. V. (BSVSH) am 25. Juni einstimmig eine Resolution für eine gerechte Blindengeldlösung verabschiedet

Resolution für eine gerechte Blindengeldlösung

Freifahrt für Schwerbehinderte

Am 1. September 2011 wurde die Freifahrtregelung für die rund 1,4 Millionen schwerbehinderten Menschen in Deutschland wesentlich erweitert. Alle Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn (DB) können seitdem bundesweit ohne zusätzlichen Fahrschein mit dem grün-roten Schwerbehindertenausweis und dem Beiblatt mit gültiger Wertmarke genutzt werden.

Freifahrt für Schwerbehinderte

Radikale Kürzung beim Landesblindengeld beschlossen

In der heutigen Landtagssitzung wurde mit der Verabschiedung des Sparpakets auch eine Änderung des Landesblindengeldgesetzes ab dem 1. Januar 2011  beschlossen. Damit ist über die Zukunft von 5.000 blinden Menschen in Schleswig-Holstein entschieden worden. Der  monatliche Nachteilsausgleich wird von bislang 400,00 Euro auf  künftig 200,00 Euro halbiert.

Radikale Kürzung beim Landesblindengeld beschlossen

Größte Demonstration in der Geschichte des BSVSH

Seit Monaten zeigt der Blinden- und Sehbehindertenverein Schleswig-Holstein (BSVSH) Flagge, veranstaltet Mahnwachen, sucht das Gespräch mit den Regierungsverantwortlichen und wirbt hartnäckig für den Erhalt des Landesblindengeldes in der bisherigen Höhe. Am 16.10.2010 erreichte der Blindengeldkampf nun in Kiel seinen Höhepunkt. Lautstark machten 3.000 blinde und sehbehinderte Menschen aus ganz Deutschland beim Demonstrationszug und der Kundgebung auf dem Rathausplatz ihrer Enttäuschung und Empörung Luft, protestierten gegen die drastischen Pläne zur Halbierung des Blindengeldes von bisher 400 auf 200 Euro.

Größte Demonstration in der Geschichte des BSVSH

Taubblindheit in Schleswig-Holstein

Unser Seh- und Hörvermögen gibt uns die meisten Informationen über das, was sich um uns herum vollzieht. Reduziertes Seh- und Hörvermögen begrenzt drastisch die Chancen auf eine gleichwertige Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, der Interaktion mit anderen, und zur Aneignung von Wissen und Informationen. Sowohl taub als auch blind bzw. hör- und sehbehindert zu sein, ist eine komplexe und natürlich sehr starke Beeinträchtigung. Um unter anderem eine gleichwertige Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, befasst sich momentan ein Arbeitskreis, initiiert durch den Landesbeauftragen für Menschen mit Behinderung Schleswig-Holsteins, Herrn Dr. Ullrich Hase, mit der aktuellen politischen Situation Taubblinder bzw. Seh- und Hörgeschädigter Menschen in Schleswig-Holstein.

Taubblindheit in Schleswig-Holstein


Makuladegeneration -Der Arzneikrieg

Die Sprecherin des Verbands der Ersatzkassen bestätigt, dass ihre Kasse sich zum ersten Mal an einer Studie beteiligen wird. Auch die Techniker Krankenkasse ist dabei, andere Kassen überlegen den Einstieg. Der Arzneimitteltest heißt "Vibera" und soll endgültig klären, welches von zwei Medikamenten besser gegen die feuchte Makuladegeneration (AMD) hilft.

Makuladegeneration -Der Arzneikrieg

Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen des Landes Schleswig Holstein

Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen des Landes Schleswig-Holstein (Landesbehindertengleichstellungsgesetz – LBGG)

Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen des Landes Schleswig Holstein

Behindertenparkplätze

Die „Gelbe Karte“ zeigt der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter  jetzt Falschparkern auf Behindertenparkplätzen.

Behindertenparkplätze

Was ist ein Podologe?

Hier erhalten Sie Informationen über Ärzte, die sich auf Diabetes spezialisiert haben sowie Informationen zum Beruf des Podologen.

Was ist ein Podologe?

Blindheit – grausames Schicksal oder neue Perspektiven?

In der Bewerbung einer sehenden Pädagogin um einen Integrationspreis las ich, dass Blindheit ein grausames Schicksal sei. Diese Feststellung hat mich nachdenklich gestimmt, und ich habe mich gefragt, welche Vorstellungen sehende Menschen von Blindheit und blinden Menschen haben mögen, aus denen Ängste oder Hemmungen im Umgang mit den Betroffenen resultieren. Aus diesem Grunde möchte ich Euch etwas über Blindheit erzählen.

Blindheit – grausames Schicksal oder neue Perspektiven?

Farbfehlsichtige sind nicht farbenblind

Schwarz, Weiß, Blau und Gelb erkennt er eindeutig, doch bei anderen Farben ist der vierjährige Leo ratlos. Die Erzieherinnen empfehlen einen Besuch beim Augenarzt. Dort soll er Tafeln voller farbiger Punkte betrachten und Formen darin erkennen. Das gelingt ihm nicht. Der Arzt stellt fest: Leo hat eine Rot-Grün-Sehschwäche.

Farbfehlsichtige sind nicht farbenblind

Alltagstricks für blinde und sehbehinderte

Das Hessische Koordinationsbüro für behinderte Frauen und der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) veröffentlichen praktische Hinweise zur Bewältigung des Alltags - von Betroffenen für Betroffene.

Alltagstricks für blinde und sehbehinderte

Definition von Sehbehinderung und Blindheit

Definition von Sehbehinderung und Blindheit nach deutschem Recht

Definition von Sehbehinderung und Blindheit

Beantragung eines Blindenführhundausweises

Nur nicht Eingeweihte werden sich fragen, wozu das gut sein soll. Ganz einfach: Blindenführhunde dürfen einiges, was einfachen „Nurhunden“ nicht erlaubt ist, zum Beispiel dürfen sie in Lebensmittelgeschäfte, Krankenhäuser, ins Theater, umsonst fahren, mit ins Flugzeug usw. Es kommt häufig vor, dass Führhundhalter unliebsame Auseinandersetzungen mit Verweigerern dieser Rechte durchzustehen haben. Deshalb wurde auf Empfehlung des Arbeitskreises der Blindenführhundhalter beim DBSV jetzt ein Ausweis geschaffen, der beim DBSV in Berlin beantragt werden kann und nur in Verbindung mit dem Schwerbehindertenausweis des Führhundhalters gültig ist.

Informationen zur Beantragung eines Führhundausweises


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